Dekorieren mit Bilderrahmen

Lara

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Dekorieren mit Bilderrahmen - so geht’s richtig

Egal ob digital, aus Holz oder nach Maß - Bilderrahmen bringen Kunstwerke und Fotos wirkungsvoll an Ihre Wände. Bei uns erfahren Sie wissenswertes über die verschiedenen Typen und wie Sie am besten mit Bilderrahmen dekorieren.

Wandschmuck mit praktischem Nutzen - der Bilderrahmen

Er setzt nicht nur Kunstwerke oder Fotos gekonnt in Szene - der Bilderrahmen hat in erster Linie eine praktische Funktion: Er schützt den Inhalt vor Staub, Feuchtigkeit, UV-Strahlen und Kratzern. Außerdem wird das Aufhängen an der Wand und der Transport von Bildern mit Hilfe eines Bilderrahmens deutlich erleichtert.

Die verschiedenen Arten von Bilderrahmen

Der Wechselrahmen: Er macht das Austauschen von Bildern kinderleicht, dank seiner leicht entfernbaren Rückwand. Man erhält ihn überwiegend in Standardformaten und verschiedenen Designs und Materialien. 

Der Leistenrahmen: Diesen Bilderrahmen können Sie passgenau auf die Maße Ihrer Kunstwerke zuschneiden und anpassen lassen. Als Leisten werden die vier Profile, aus denen sich der Bilderrahmen zusammensetzt bezeichnet. 

Der Distanzrahmen: Durch die größere Leistentiefe entsteht ein Abstand zwischen der Rückwand des Rahmens und dem Glas. So entsteht ein idealer Schaukasten für 3-Dimensionale Objekte.

Der Stilrahmen: Als Stilrahmen bezeichnet man Bilderrahmen, die antiken Vorbildern nachempfunden sind. Meist aus dem barocken Zeitalter. Sie werden gegossen und haben oft aufwändig verzierte Profile und einen edlen Anstrich.

Der Magnetrahmen: Hier werden alle Einzelteile (Rahmen, Glas, Passepartout, Bild und Rückwand) durch Magnete zusammengehalten. Das erleichtert Ihnen das Austauschen von Bildern.

Der Collagerahmen: In einem Collagerahmen haben mehrere Bilder Platz. Er eignet sich hervorragend für Fotos von Familie oder Freunden.

Der Rahmenlose Bilderhalter: Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um einen Bilderrahmen ohne Rahmen. Stattdessen wird das Glas, das Passepartout, das Bild und die Rückwand durch kleine Metallspanner zusammengehalten. 

Der digitale Bilderrahmen: Ein digitaler Bilderrahmen ist wie ein kleiner Monitor, der Ihre digitalen Fotos anzeigt. Meist wechselt er das Motiv selbstständig. 

Der Keilrahmen: Hierbei handelt es sich nicht um einen klassischen Bilderrahmen. Der Keilrahmen besteht aus vier Leisten, die zu einem Grundgerüst zusammengefügt werden und wir anschließend mit einem Leinwand-Stoff bezogen. 

Die richtige Hängung ist das A und O

Oft besteht das Problem, dass Bilderrahmen zu hoch hängen. Positionieren Sie die Rahmen also am besten auf Augenhöhe und berücksichtigen Sie dabei auch, ob Sie sie im Stehen oder im Sitzen z.B. im Wohnzimmer betrachten möchten. 

Egal ob es sich bei Ihrem Lieblingsbild um ein großes Kunstwerk oder einen kleinen Schnappschuss handelt - diese Bilder haben einen besonderen Ehrenplatz verdient. Den erhalten sie am besten, wenn Sie diesem Bild eine ganz eigene Wand zur Verfügung stellen. 

Bei der klassischen “Petersburger Hängung” bedecken zahlreiche, dicht platzierte Bilderrahmen eine gesamte Wand. Neben dieser Art gibt es noch die Kanten- und Reihenhängungen und die Symmetrie- und Rasterhängungen.

In diesem Blog-Artikel haben wir Ihnen bereits die unterschiedlichen Hängungen vorgestellt.

Welcher Bilderrahmen für welches Motiv?

Zuallererst: es gibt keine genaue Anleitung, welcher Bilderrahmen zu welchem Motiv passt - kombinieren Sie es so wie Sie es möchten. Es muss schließlich Ihnen gefallen. 

Bei zeitgenössischer Kunst kann beispielsweise der Kontrast mit einem klassischen Bilderrahmen sehr spannend wirken. Verspielte Bilder können einen verschnörkelten Rahmen gut vertragen. Ein einfacher Bilderrahmen hingegen gibt dem Kunstwerk viel Raum um zu wirken und lenkt nicht ab. 

Die einzige Regel: Je wertvoller das Bild oder Kunstwerk ist, desto wertvoller sollte auch der Bilderrahmen sein. Zum Beispiel eine Maßanfertigung.

Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit Bilderrahmen ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten.